Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.
Obwohl Dieter Hallervordens wichtigstes Steckenpferd seit Jahren die Verleumdung Israels ist, durfte er im Landtagswahlkampf von Sachsen-Anhalt für die CDU auftreten
in taz-Autor wirft Israel vor, seinem Vater durch die »Nakba« 1948 eine Polio-Impfung verwehrt zu haben – obwohl es den Impfstoff damals noch lange nicht gab.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Karoline Preisler über die Vorwürfe, einen Influencer fälschlicherweise mit dem CSD-Anschlag in Verbindung gebracht zu haben.
Nach der Weiterverbreitung einer Verschwörungstheorie über ein »US-israelisch-marokkanisches Bündnis« zur Spaltung Europas geriet Georg Restle in die Kritik.
Im Gespräch mit Elisa Mercier ordnet Susanne Schröter die Bedrohungslage durch den politischen Islam ein und beschreibt Maßnahmen, wie er bekämpft werden könnte.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Mariana Bellini, Gabriel Ben-Tasgal und Simone Hofmann, die Entstehung und Bedeutung der Dokumentation über die Bibas-Familie.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Tuija Wigard über die democ-Handreichung »Die Erben Stalins. Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen«.
Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.
Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.