Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.
Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.
Der Oberste Führer des Irans erklärte, die Islamische Republik und ihre Verbündeten hätten in den letzten Monaten die Erfüllung von Allahs Siegesversprechen erlebt.
Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.
Von Steve Linde. Yitzhak Ben-Hebron entkam als Kind den arabischen Unruhen und kehrte später nach Hebron zurück, um die jüdische Gemeinde in der Stadt wieder aufzubauen.
Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker die Initiative zur strafrechtlichen Erfassung der Leugnung des Existenzrechts Israels.
Einige deutsche Medien schienen einer Niederlage des israelischen Beitrags beim Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle regelrecht entgegenzufiebern.
Wie es zu dem scheinbaren Paradoxon kommt, dass Juden Israel ausgerechnet während eines Kriegs als sicheren Ort ansehen, an dem sie ohne Angst leben können.
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.