Im Gespräch mit Elisa Mercier ordnet Susanne Schröter die Bedrohungslage durch den politischen Islam ein und beschreibt Maßnahmen, wie er bekämpft werden könnte.
Das grundlegende Problem für jede Lösung in Gaza besteht nach wie vor: Die Hamas will weder ihre faktische Macht noch ihre Waffen für den Kampf gegen Israel aufgeben.
Die ehemaligen Likud-Politiker Gilad Erdan und Yuli Edelstein haben eine neue rechte Partei gegründet, die sich als Alternative zum Netanjahus Partei präsentiert.
In Israel wächst die Sorge vor einer neuen Sicherheitsherausforderung an der jordanischen Grenze. Aufgrund des 7. Oktobers wird die Ostflanke neu bewertet.
Von Nazafarin Pishkoohi. Während die Iraner es besser wissen, scheint der Westen immer noch zu glauben, dass man mit der Islamischen Republik verhandeln könnte.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Von Stephen M. Flatow. Die Hamas und der Iran verstehen etwas, das demokratische Gesellschaften oft vergessen: Sie müssen nicht gewinnen, sie müssen lediglich überleben.
Israel werde sich nicht von seinen derzeitigen Stellungen im Gazastreifen zurückziehen, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist, erklärte Benjamin Netanjahu.
Von Canaan Lidor. Kurz nachdem rund 50.000 Menschen die Grenze zwischen Marokko und Ceuta überrannt hatten, begannen die üblichen Verdächtigen, Israel dafür verantwortlich zu machen.
Nachdem im ersten Halbjahr mindestens 375 Menschen hingerichtet worden waren, beläuft sich die Zahl der 2026 registrierten Hinrichtungen im Iran bislang auf 442.
Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.