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Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Nach monatelangen iranischen Attacken reagierten die beiden arabischen Golfstaaten mit Angriffen auf Lager für Drohnen und Raketen in der Islamischen Republik.
Anfang August soll in Rom die siebte Runde der Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden, nachdem es dort bereits Mitte Juli ein Treffen gab.
Von Noa Riven. Eine von Persönlichkeiten aus dem gesamten konfessionellen und politischen Spektrum des Libanon unterstützte Initiative gibt den Gegnern der Hisbollah neue Hoffnung.
Zuvor hatten die USA bekanntgegeben, die Grundlagen für eine milliardenschwere Partnerschaft mit Saudi-Arabien im Bereich der zivilen Kernenergie geschaffen zu haben.
Von Or Horvitz. Die Schwächung der militärischen Macht des Iran hat den Huthi die Gelegenheit geboten, sich als Anführer der regionalen »Achse des Widerstands« zu positionieren.
Die Festung Beaufort gilt seit Jahrhunderten als strategischer Schlüssel zum Südlibanon. Heute wird der Kampf nicht mehr auf ihren Mauern geführt, sondern tief unter ihnen.
Die Ankündigung folgte auf einen von Angriff der jemenitischen Regierung auf den Flughafen von Sanaa, für den die Huthi das Nachbarland Saudi-Arabien verantwortlich machen.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.
Teams aus Jerusalem und Beirut werden sich in Rom treffen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuarbeiten, das nach der Ausschaltung der Hisbollah in Kraft treten kann.