Irans Chefverhandler: Keine Rückkehr zum Vorkriegszustand für Straße von Hormus
Der Iran wird die Meerenge verwalten, erklärte Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, der das Verhandlungsteam Teherans mit den USA leitet.
USA-Iran-Deal: Neuordnung im Nahen Osten – ohne Konfliktlösung
Ein mögliches Abkommen verspricht Kontrolle und Stabilisierung, ohne die grundlegenden Konfliktlinien zwischen Washington und Teheran zu verändern
Die Phantom-Verhandlung: Wie das ZDF einen Friedensplan ohne Israel erfand
Die Sendung heute journal wirft Israel den Bruch eines Friedensplans vor – doch das Land saß gar nicht am Verhandlungstisch.
Syrien schließt Entsendung von Truppen zum Kampf gegen die Hisbollah aus
Der syrische Staatschef forderte Beirut und die internationale Gemeinschaft auf, eine politische Lösung zur Beendigung des Libanon-Konflikts voranzutreiben.
Präsident Peseschkian: Der Iran wird sein Recht auf Urananreicherung nicht aufgeben
Der iranische Präsident Masoud Peseschkian äußerte sich just zu dem Zeitpunkt, als die Verhandlungsdelegationen der USA und des Iran in der Schweiz eintrafen.
Iran-Deal: Mehr als nur eine Katastrophe?
Viele sehen in der Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran einen schweren Fehler. Historiker Michael Wolffsohn plädiert für eine differenzierte Betrachtung.
Erste Verhandlungsrunde USA/Iran: Deeskalationsstelle für den Libanon – ohne Israel
Die Vermittler erklärten, die USA und der Iran hätten sich auf einen Fahrplan zur Erzielung eines endgültigen Abkommens innerhalb von sechzig Tagen geeinigt.
Gaza. Genozid. Jubel
Auf dem Parteitag der Linken erklärte Parteichefin Ines Schwerdtner, Israels Krieg gegen die Hamas in Gaza fortan als Genozid bezeichnen zu wollen.
Algerischer TV-Kommentator beschuldigt »jüdische Lobby«, Messi zu schützen
Der Journalist Mustapha al-Maazouzi lastete die Niederlage gegen Argentinien der jüdischen »Mafia« an, die Algerien für seine Position zu Gaza bestrafen wolle.
Gespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz gestartet
Die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran begannen am Sonntag in der Schweizer Stadt Luzern, wie das katarische Außenministerium bekannt gab.
Amals Doppelspiel: Libanons zweite schiitische Macht zwischen Beirut, Hisbollah und Teheran
Im Libanon gibt es noch eine zweite schiitische Gruppierung, die in enger Koordination mit der Hisbollah agiert, aber auch eigene Interessen verfolgt.
»Wo Leid zur Ware wird, gerät die Würde der Opfer ins Wanken«
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Nathanael Liminski über das Gesetz zur Unterbindung des kommerziellen Handels mit persönlichen Gegenständen jüdischer NS-Verfolgter.
Trump verteidigt Entscheidung, dem Iran den Erhalt seines Raketenarsenals zu gestatten
Wenn er Saudi-Arabien Raketen erlaube, müsse er dasselbe mit dem Iran tun, sagte der US-Präsident über die mit Teheran geschlossene Absichtserklärung.
Iran will Abkommen zur Beendigung des Krieges, um Zeit zu gewinnen
Von Yoni Ben Menachem. Der Iran strebt an, sich durch die Absichtserklärung wirtschaftlich und militärisch zu erholen, ohne dabei auf langfristige strategische Ressourcen verzichten zu müssen.
»Nach dem Hamas-Terrorangriff wurde der Judenhass zu einer normalisierten Realität«
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Jörg Rensmann über den aktuellen RIAS-Jahresbericht zu judenfeindlichen Vorfällen in Nordrhein-Westfalen.
Iran: Wer bei der WM-Berichterstattung auf der Strecke bleibt
Der Gedanke an den Charakter des hinter der iranischen Mannschaft stehenden Regimes stört nur den Wunsch nach einem friedlichen und ausgelassenen Fußballfest.
Hisbollah-Chef lobt Absichtserklärung zwischen USA und dem Iran
Hisbollah-Führer Naim Qassem erklärt, mit dem Memorandum habe eine Verschiebung des regionalen Gleichgewichts zugunsten des »Widerstands« stattgefunden.
Trumps Absichtserklärung stärkt den Iran als Regionalmacht
Das US-Zugeständnis, den Libanon in den Deal mit dem Iran einzubeziehen, schwächt die libanesische Regierung und untergräbt Israels Kampf gegen die Hisbollah.
Video beweist Anschlagspläne der Hamas für Europa
Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Teherans bewährte Strategie: Überleben durch die selbsterzeugte Krise
Von Erfan Fard. Die Islamische Republik ist ein revolutionäres System, das dadurch besteht, dass es Krisen schürt und Instabilität zu einem Instrument des eigenen Überlebens macht.
Der Iran verspricht, Hisbollah weiter zu unterstützen
Während die USA erklären, die freigegebenen Gelder dürften nicht zur Unterstützung von Terrorgruppen verwendet werden, erklärt der Iran, genau das tun zu wollen.