Von Eyal Dror. In einer Strategie der Diversifizierung versucht Syrien, mit vielen Ländern Beziehungen einzugehen, statt von einer oder zwei Mächten abhängig zu sein.
Israel betrachtet die Türkei momentan als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung, weshalb es eine verstärkte Präsenz Ankaras in Syrien nicht dulden kann.
Dies erklärte der türkische Präsident gegenüber dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, der sich auf einem zweitägigen Besuch in Ankara befand.
Von Türkü Avci. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan von einer geschwächten und zersplitterten Opposition profitieren und eine dritte Amtszeit erreichen könnte.
Von Paushali Lass. Begründet das unlängst in Mekka geschlossene Verteidigungsabkommen zwischen Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei so etwas wie eine »islamische NATO«?
Der türkische Außenminister Hakan Fidan erklärte gegenüber einer Hamas-Delegation, er würdige die Rolle, die die Terrorgruppe bei den Friedensbemühungen spiele.
Die Repression gegen Homosexuelle in aller Welt wäre ein Thema für Pride-Paraden im Westen. Leider sind oft stattdessen Israelis und Juden das Feindbild.
Von Andrew Bernard. Anlässlich des NATO-Treffens in Ankara stellt sich die Frage, warum amerikanische und israelische Politiker in Bezug auf die Türkei so unterschiedlicher Meinung sind.
Das Verhalten der Passagier stehe nicht im Einklang mit den moralischen Werten der türkischen Gesellschaft, begründeten die lokalen Behörden das Verbot.
Von Or Horvitz. Erdoğans Türkei bleibt trotz allem ein pragmatisch agierender Akteur in der Außenpolitik und unterscheidet sich darin grundlegend vom revolutionären Regime im Iran.
Der DEM-Vorsitzende kritisierte die türkische Regierung dafür, dass sie für den NATO-Gipfels in Ankara versuche, die Armut mit Transparenten zu verhüllen.
Von Türkü Avci. In der Türkei lässt Erdogan die Justiz Entscheidungen der Oppositionspartei CHP aufheben – und ihm genehme Kandidaten an die Parteiführung setzen.
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Das Kabinett unterstützt die Anerkennung der Massenmorde aus der Zeit des Osmanischen Reiches und beendet damit Jahre der Zurückhaltung gegenüber türkischen Befindlichkeiten.