Das Islamische Republik Iran brachte massenhaft schiitische irakische Milizionäre ins Land, um gewaltsam gegen die protestierende Bevölkerung vorzugehen.
Die USA haben klare Bedingungen für die Bildung der nächsten irakischen Regierung gestellt, insbesondere den Ausschluss pro-iranischer bewaffneter Gruppierungen.
Die Wahlen im Irak endeten mit weitgehend vorhersehbaren Ergebnissen: Die vom Iran unterstützten Parteien des Koordinierungsrahmens errangen die Mehrheit.
Quellen im IDF-Nordkommando gehen davon aus, dass irakische Milizen sich auf einen kombinierten Boden- und Luftangriff gegen Israel vorbereiten könnten.
Der tödliche Anschlag auf einen Kandidaten für die Parlamenstwahlen könnte zu einer Eskalation der Gewalt zwischen den politischen Kräften im Irak führen.
Verzweiflung, Korruption und ausländischer Einfluss machen junge Iraker zu Kanonenfutter für die russische Armee, die Nachschub für ihren Ukrainekrieg braucht.
Ein Kriegseintritt lag nicht im Interesse jener pro-iranischen Milizen, die ihre Möglichkeiten einer zukünftigen Einflussnahme im Irak nicht verspielen möchten.
Einen Tag nach Beginn der israelischen Angriffe auf den Iran verlegt Syrien Truppen an die irakische Grenze, um diese gegen die mit dem Iran verbündeten schiitische Milizen zu sichern.
Seit Monaten gibt es Berichte über Pläne zu einer Entwaffnung der vom Iran unterstützten schiitischen Milizen im Irak, die eine große Bedrohung für die Sicherheit Bagdads darstellen.
Mehrere vom Iran unterstützte Milizen im Irak sollen bereit sein, ihre Waffen abzugeben, um die Gefahr eines eskalierenden Konflikts mit den USA abzuwenden.
Spätestens nachdem Israel die pro-iranische Hisbollah massiv geschwächt hat und das Assad-Regime in Syrien gestürzt wurde, geht der Irak auf Distanz zu Teheran.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.