Im Irak fordern islamistische Milizen, die mit dem Iran zusammenarbeiten, die Regierung und das Land dazu auf, sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten.
Der Ruf nach einer sunnitischen Selbstverwaltungsregion ist im Laufe der Jahre immer wieder laut geworden, angefangen mit dem Krieg zwischen Konfessionen im Jahr 2006.
Sollte Teheran Raketen und Drohnen auf Israel abschießen, wird der Irak sie wahrscheinlich nicht abfangen. Das erhöht die Möglichkeit israelischer Gegenangriffe.
Von Yaakov Lappin. Der Einsatz von Drohnen durch die Stellvertreter des iranischen Regimes ist Teil einer Strategie, die israelische Luftabwehr zu beschäftigen.
Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.
Inmitten der Unruhen im Nahen Osten flog ein vom Iran unterstützter Versuch auf, Waffen an eine mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehende jordanische Gruppe zu liefern.
Die jordanische Beteiligung an der Abwehr des iranischen Angriffs auf Israel hat auch die Krise zwischen Amman und Teheran offenbar werden lassen, die sich hinter den Kulissen abspielt.
Nach jahrelangen Spannungen infolge von türkischen Militäroperationen auf irakischem Gebiet hat sich unlängst das Tempo der Annäherung zwischen den beiden Ländern erhöht.
Der Anschlag pro-iranischer Gruppen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien kostete drei amerikanischen Soldaten das Leben und könnte zu einer Eskalation der Spannungen führen.
Die Gruppe Islamischer Widerstand im Irak verübte zum nun dritten Mal nach Attacken im November und Dezember einen Angriff auf die israelische Stadt Eilat.
Nach Anschlägen der Terrorgruppe Kataib Hisbollah auf US-Einrichtungen im Irak reagieren die USA nun mit verstärkten Angriffen auf islamistische Ziele.
Hochrangige Quellen im Irak beschuldigen den Iran die Absetzung von Parlamentspräsident Muhammad Al-Halbousi, dem mächtigsten sunnitischen Politiker des Landes, orchestriert zu haben.
Nachdem er im Mai dem Mossad den Besitz einer Zeitmaschine unterstellte, erklärte der Anführer einer vom Iran unterstützten schiitischen Miliz nun, »die jüdische Lobby« habe Mohammed ermordet.