Das Wort »Pogrom« ist der Blickfang einer in der österreichischen Wochenzeitung profil veröffentlichten »Streitschrift« des Historikers Doron Rabinovici.
Der Fotoreporter Motaz Azaiza gesteht, Aufnahmen der Terroristen vom 7. Oktober 2023 unter Verschluss gehalten zu haben, um die Hamas nicht zu belasten.
Von Stefan Wachtberger. Der Jemen rückt in den vergangenen Tagen ins Zentrum der Berichterstattung – nicht wegen des Leids seiner Bevölkerung, sondern wegen steigender Benzinpreise im Westen.
In »NAZA« werde Israels Regierung in assoziative Nähe zum Holocaust gerückt, stellt der profil-Journalist Stefan Grissemann fest. Auf die Idee, das zu kritisieren kommt er nicht.
Stehende Ovationen in Venedig, Empörung in Israel: Der jüngst ausgezeichnete Film »NAZA« sorgt für Aufruhr und erklärt dabei journalistische Standards zu Kollateralschäden.
Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.
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Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.
Der israelische Minister trägt Verantwortung für seine extremen Aussagen, muss allerdings auch für das kritisiert werden, was er tatsächlich gesagt hat.
Reporter ohne Grenzen hat zwei Gazaner aus seiner Liste getöteter Journalisten entfernt, nachdem ihre Verbindungen zu Terrororgruppen bekannt geworden waren.
in taz-Autor wirft Israel vor, seinem Vater durch die »Nakba« 1948 eine Polio-Impfung verwehrt zu haben – obwohl es den Impfstoff damals noch lange nicht gab.
Der linke Journalist Oren Persico geht mit Teilen der israelischen Medienlandschaft hart ins Gericht. Er fordert mehr professionelle Ethik und vor allem weniger Selbstzensur.
Nach der Weiterverbreitung einer Verschwörungstheorie über ein »US-israelisch-marokkanisches Bündnis« zur Spaltung Europas geriet Georg Restle in die Kritik.