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Auf den ersten Blick hat der Streit um das Schwimmbad an der Berliner Volksbühne nichts mit Israel zu tun. Doch zeigen sich verblüffende Parallelen im Diskurs.
Der israelische Minister trägt Verantwortung für seine extremen Aussagen, muss allerdings auch für das kritisiert werden, was er tatsächlich gesagt hat.
Reporter ohne Grenzen hat zwei Gazaner aus seiner Liste getöteter Journalisten entfernt, nachdem ihre Verbindungen zu Terrororgruppen bekannt geworden waren.
in taz-Autor wirft Israel vor, seinem Vater durch die »Nakba« 1948 eine Polio-Impfung verwehrt zu haben – obwohl es den Impfstoff damals noch lange nicht gab.
Der linke Journalist Oren Persico geht mit Teilen der israelischen Medienlandschaft hart ins Gericht. Er fordert mehr professionelle Ethik und vor allem weniger Selbstzensur.
Nach der Weiterverbreitung einer Verschwörungstheorie über ein »US-israelisch-marokkanisches Bündnis« zur Spaltung Europas geriet Georg Restle in die Kritik.
Während die Debatte über Gaza von dramatischen Hungerszenarien geprägt ist, ergeben aktuelle Messungen nach WHO-Kriterien bei Kindern ein anderes Bild.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.
Von Steven Oberstein. Ein Spiegel-Bericht zeichnet das Bild von Benjamin Netanjahu als sinistrem Strippenzieher, der die USA immer tiefer in die Konfrontation mit dem Iran hineinziehen möchte.
Von Kazem Moussavi. Was ist dran an der New-York-Times-Geschichte, dass der Mossad Irans Expräsidenten Mahmud Ahmadinedschad als neuen Machthaber installieren wollte?
Die Listung sei auch dann nicht zurückgenommen worden, wenn die Terrorverbindungen der Betroffenen offengelegt wurden, schreibt UN Watch in einem neuen Bericht.