Von Michael Freund. Juden prägten das Bild von Karatschi, der größten Stadt Pakistans, bevor Ressentiment und Feindschaft sie schließlich zu Flucht und Auswanderung zwangen.
Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.
Wie der Anstieg gewalttätiger Übergriffe weltweit zeigt, schafft der Antizionismus ein Klima, in dem Menschen zur Zielscheibe werden, weil sie Israelis oder Juden sind.
Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.
Peter Huemer spricht mit Vladimir Vertlib über die grausame, aber auch skurrile Geschichte der Habsburgerin Margarita Theresa und ihren fanatischen Judenhass.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erzählt die Vorsitzende der Stiftung Zurückgeben, Sharon Adler, unter anderem, welchen Einfluss der 7. Oktober 2023 auf ihre Arbeit hatte.
Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.
Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?