In Wien applaudierte das Publikum einem Theaterstück über jüdische Kultur und Zugehörigkeit. In Amsterdam ist eine solche Szene heute kaum noch vorstellbar.
Das Office to Combat Antisemitism des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani will etwas bekämpfen, von dem es nicht erklärt, was es eigentlich sein und wie es aussehen soll.
Rund sechzig Universitäts-Lehrende berichten in dem Buch »Ausnahmezustand – Zeugnisse von Betroffenen«, wie sie seit dem 7. Oktober 2023 antisemitische Anfeindungen erleben.
Eine kleine haredische Partei steht als Symbol für die Veränderungen in Israels strengorthodoxem Sektor. Ob sie es ins Parlament schafft, ist jedoch ungewiss.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Von Michael Freund. Juden prägten das Bild von Karatschi, der größten Stadt Pakistans, bevor Ressentiment und Feindschaft sie schließlich zu Flucht und Auswanderung zwangen.
Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.
Wie der Anstieg gewalttätiger Übergriffe weltweit zeigt, schafft der Antizionismus ein Klima, in dem Menschen zur Zielscheibe werden, weil sie Israelis oder Juden sind.