Die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Irak zeigen, wie die Kurden fallengelassen werden, wenn man sie – wie nach dem Kampf gegen den IS – nicht mehr benötigt.
Die beiden muslimischen Delegierten unterzeichneten 1947 dieselbe Empfehlung des Sonderausschusses für Palästina – doch ihre Unterschriften bedeuteten Unterschiedliches.
Die beiden Muslime im UN-Sonderausschuss für Palästina kamen 1947 zum selben Schluss, was die Zukunft des Mandatsgebiets betrifft – allerdings aus gänzlich unterschiedlichen Gründen.
Von Carice Witte. Jordanien braucht Investitionen und ein größeres Exportpotenzial. Pekings Kapital und industrielle Kapazitäten könnten dabei helfen, bergen aber auch Gefahren.
Wegen der Demonstrationen von Anfang des Jahres verurteilte ein Revolutionsgericht in Isfahan zehn Demonstranten zum Tode und sechs weitere zu Haftstrafen.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sama Maani über seinen aktuellen Roman »Zu Besuch bei Onkel Napoleon«, die Geschichte des Iran und die feministischen Proteste.
Badr Abdelatty bezeichnet die Beziehungen zu Israel als swoeit gut und warnt vor einem Transfer von Bewohnern des Gazastreifens auf dien ägyptischen Sinai.
Das iranische Regime kann sich die Subventionierung des Benzinpreises nicht mehr leisten, hat jedoch Bedenken, dass eine Erhöhung Unruhen hervorrufen könnte.
Die Hisbollah sei ein Ableger der iranischen Quds-Einheit und stelle keine libanesische Widerstandsbewegung dar, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums.
Aufgrund der ideologisch motiverten Leugnung sozialer Realitäten durch das Regime verschärft sich die Krise der sexuellen Gesundheit im Iran immer weiter.
Von Eyal Dror. In einer Strategie der Diversifizierung versucht Syrien, mit vielen Ländern Beziehungen einzugehen, statt von einer oder zwei Mächten abhängig zu sein.
Vom Anstieg der sexuell übertragbaren Krankheiten bis hin zur Armutsprostitution: Die iranische Krise zeigt sich auch im Bereich der sexuellen Gesundheit.