Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Irans Außenminister beschuldigte die Ukraine, mit dem »auf Geheiß Israels« begangenen Angriff gegen die UN-Charta verstoßen zu haben, was nicht unbeantwortet bleiben könne.
Die Festung Beaufort gilt seit Jahrhunderten als strategischer Schlüssel zum Südlibanon. Heute wird der Kampf nicht mehr auf ihren Mauern geführt, sondern tief unter ihnen.
Nach den Protesten und dem Krieg mit Israel und den USA trifft die Repression erneut besonders jene Gemeinschaft, die als bequemer Sündenbock dient: die Bahai.
Die Ankündigung folgte auf einen von Angriff der jemenitischen Regierung auf den Flughafen von Sanaa, für den die Huthi das Nachbarland Saudi-Arabien verantwortlich machen.
Von Kazem Moussavi. Die iranische Politik, die der Vorstellung vom Krieg als »göttlichem Segen« folgt, geht zurück auf die Ideologie des Gründers der Islamischen Republik.
Im Zuge eines Rahmenabkommens mit den USA strebt der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi die Entwaffnung der mit dem Iran verbündeten Milizen an.
Von Kazem Moussavi. Was ist dran an der New-York-Times-Geschichte, dass der Mossad Irans Expräsidenten Mahmud Ahmadinedschad als neuen Machthaber installieren wollte?
Was die bewusste Inkaufnahme eines nuklearen Gegenschlags durch den Hamas-Chef Yahya Sinwar über die Denkweise islamistischer Organisationen und Regime zeigt.
Während die Iraner unter Inflation und Teuerung leiden, hat das Regime Unsummen ausgegeben, um das Image einer Machtstruktur zu bewahren, die Legitimität besitze und die Massen hinter sich habe.
Von Faisal Saeed Al Mutar. Sinnvoller Wandel hin zu mehr Freiheit im Nahen Osten beginnt mit einer ehrlichen Einschätzung der Realität, wie sie ist – und nicht, wie wir sie uns erhoffen.
Von Kazem Moussavi. Der Tod von Ali Khamenei, stellte die Islamische Republik vor die Herausforderung, den Anschein von politischer Kontrolle und Kontinuität zu inszenieren.
Während Trump die europäischen NATO-Partner kritisiert und Israel vor den Kopf stößt, bezeichnet er Erdoğan als »großartigen und weltweit respektierten Führer«.