Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
Während das iranische Regime den Internetzugang sperrte, wurden zugleich vom staatlichen Rundfunk weiterhin offizielle Textnachrichten an die Mobiltelefone gesendet.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im vergangenen Monat schmuggelte die US-Regierung Tausende von Starlink-Satelliten-Internetterminals in den Iran.
Im Moment gibt US-Präsident Donald Trump der Diplomatie mit dem Iran eine weitere Chance, trotz der Einschätzung, dass die Chancen für eine Einigung gering sind.
Von Emily Schrader. Sperren, Filterung und erzwungenes Umsteigen zu staatlichen Plattformen sollen zu dauerhaften Merkmalen des iransichen Internets werden.
Im MENA-Talk spricht Rebecca Schönenbach über die Lage im Iran, die sicherheitspolitischen Folgen für Europa und die Frage, welche Verantwortung der Westen trägt.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Gerald Karner analysiert im Mena-Podcast, warum der Iran trotz Trump-Ankündigung nicht angegriffen wurde und erklärt, wozu die neue Laserwaffe Israels fähig ist.
Eine erschöpfte Gesellschaft, ein über Leichen gehendes Regime und ein Schweigen, das die Welt zum Komplizen macht, kennzeichnen die jüngsten Proteste im Iran.
Während im Iran die Menschen ihr Leben riskieren, um sich von einer Theokratie zu befreien, reagieren Teile der westlichen Linken mit dröhnendem Schweigen.
Das Islamische Republik Iran brachte massenhaft schiitische irakische Milizionäre ins Land, um gewaltsam gegen die protestierende Bevölkerung vorzugehen.
In der Protestwelle gegen das iranische Regime tritt der ehemalige Kronprinz Reza Pahlavi nicht als Akteur im Land, sondern als Exil-Stimme in den Vordergrund.
Viele verwundete Demonstranten im Iran meiden aus Angst vor Inhaftierung die Krankenhäuser, während verletzte Patienten aus Operationssälen verschleppt wurden.
Durch sein militärisches Eingreifen im Jemen signalisiert Saudi-Arabien, eine Schwächung seiner eigenen Position in seinem südlichen Nachbarland nicht hinzunehmen.