Die Sterblichkeitszahlen für 2025, die das Hamas-Gesundheitsministerium unlängst veröffentlichte, zeigen, dass es in Gaza Krieg, aber keinen Völkermord gibt.
Wie Ines Schwerdtners Rede zeigt kapriziert sich der Streit über den Antisemitismus in der Linkspartei zu Unrecht vor allem auf den Berliner Landesverband.
Im Gespräch mit Mena-Watch erklärt Amichai Stein, weshalb die bevorstehende Parlamentswahl in Israel erneut in einer politischen Pattsituation enden könnte.
Bei einem Schulausflug tötete ein nicht detonierter Sprengkörper der Hisbollah in in Nordisrael einen 13-jährigen Schüler und verwundete weitere 24 Personen.
Nicht nur sei die Hamas-Gefangenschaft kaum zu ertragen gewesen, erzählt Aviva Siegel, vielmehr habe man nie gewusst, ob es nicht noch schlimmer werden würde.
Kurz vor dem geplanten Besuch des irakischen Premierministers in Riad gratulierte die Kataib Hisbollah den jemenitischen Huthi zu ihren Angriffen auf Saudi-Arabien.
Die neue Führung in Syrien sucht einen Weg zum Frieden mit Israel, ohne die Stabilität des eigenen Landes und dessen staatliche Souveränität aufs Spiel zu setzen.
Bei der Gedenkfeier erzählte die Familie von Binyamin Meir Airley seine Geschichte und sprach über das zu seinem Gedenken eingerichtete Retreat-Zentrum.
Laut UNO wurden seit Beginn der Kämpfe im Jemen mehr als 200.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben und die humanitäre Hilfe für 800.000 ist unterbrochen.
Die Berliner Linksfraktion nimmt Vanessa Emde trotz ihrer Positionen auf. Dies legt offen, wie unglaubwürdig das Versprechen der Partei ist, jüdisches Leben zu schützen.
Während laut Umfragen weder Regierung noch Opposition die nötige Mehrheit gewinnen werden, stehen die Israelis einer Einheitsregierung gespalten gegenüber.