Von Anna Mahjar-Barducci. Der Einfluss der Muslimbruderschaft auf die sudanesischen Streitkräfte könnte die regionale Stabilität und den globalen Handel bedrohen.
Der arabische Imperialismus beschränkte sich nicht auf die Ausbeutung fremder Ressourcen, sondern definierte eine neue religiöse und politische Zugehörigkeit.
Laut Außenminister Youssef Raggi wird die libanesische Armee innerhalb von drei Monaten alle Waffen in der Nähe der israelischen Grenze unter staatlicher Kontrolle haben.
Verzweiflung, Korruption und ausländischer Einfluss machen junge Iraker zu Kanonenfutter für die russische Armee, die Nachschub für ihren Ukrainekrieg braucht.
Kaum ein Land ist von der globalen Erwärmung so betroffen wie der Irak. Steigende Temperaturen und unzureichende Niederschläge wirken sich katastrophal aus.
Von Aaron Bandler. Die für antiisraelische Propaganda und Fake News bekannte Ravan al-Taie kandidiert für den Vorstand von Wikimedia und beschuldigt Israel hunderter Völkermorde.
Von Mitchell Bard. Ironischerweise könnte der entscheidende Schlag gegen die Terrorgruppe Hisbollah nicht von Israels Militär kommen, sondern aus Libanons Hauptstadt Beirut.
Die Tötung mehrerer Führer der Huthi, die Teile des Jemens kontrollieren, markiert eine neue Phase im Konflikt mit Israel und könnte interne Auswirkungen haben.
Eine Quelle behauptete, die saudischen Bemühungen, auf Israel abgefeuerte Raketen abzufangen, seien Teil der Zusammenarbeit zwischen Riad, Washington und Jerusalem.
Während der Assad-Herrschaft stieg Syrien zu einem der größten Captagon-Produzenten weltweit auf. Nun scheint die Produktion in den Sudan abgewandert zu sein.
Die Zusammenarbeit bei der Produktion von Militärtechnologie stellt einen beispiellosen Schritt in Richtung Partnerschaft in der Verteidigungsindustrie dar.
Chinas Präsenz in Nahost wächst – vor allem, um den Bedarf an Öl und Gas zu sichern. Doch Experten bezweifeln, dass die Region für Peking oberste Priorität hat.
Dass das Beglaubigungsschreiben für Botschafter Shmuel Revel angenommen wurden, ist ein Zeichen für die Fortsetzung der diplomatischen Beziehungen zwischen Jerusalem und Manama.
Das durch den Krieg im Sudan ausgelöste Chaos sowie die mangelnde Sicherheitskontrolle ermöglichen es Terrororganisationen, sich im Land zu etablieren.