Die UNO versucht mit einem neuen Konzept, den politischen Prozess in Libyen nach mehr als einem Jahrzehnt des Chaos in Richtung Stabilität voranzutreiben.
Eine Justizberaterin in Syrien meint, der Gesellschaftsvertrag sei zerbrochen. Weder haben die Bürger Vertrauen in die Behörden noch in die politischen Prozesse.
Die Hisbollah-Entwaffnung und die Zerschlagung ihrer Finanzquellen befinden sich an einem Scheideweg, da Zweifel an der Fähigkeit bestehen, die Ziele umzusetzen.
Die Abmachung sieht vor, die militärischen Institutionen im kurdischen Nordostsyrien unter das Kommando Damaskus‘ zu stellen. Uneinigkeit besteht über den Modus.
Von Israel Kasnett. Die libanesische Weigerung, Palästinenser zu Staatsbürgern zu erklären, spiegelt eine regionale Haltung wider, die in der gesamten arabischen Welt geteilt wird.
Saudi-Arabien und Pakistan haben ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet, das alle Waffensysteme umfasst, auch wenn Atomwaffen nicht explizit genannt sind.
Ahmed al-Sharaa lehnte während seines ersten Besuchs in den Vereinigten Staaten die Möglichkeit eines Beitritts seines Landes zu den Abraham-Abkommen ab.
Im Libanon wächst der Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Doch der Prozess ist riskant – für die Stabilität des Landes wie für das fragile regionale Gleichgewicht.
Geht es nach dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa, könnten die laufenden Sicherheitsverhandlungen mit Israel bald zu einer formellen Vereinbarung führen.
Eine der Hisbollah nahestehender Sender berichtete, dass fünf Lastwagen mit Waffen für die PLO, darunter auch Raketen, an die libanesische Armee übergeben wurden.
Wie der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa kürzlich bekannt gab, hatte er während der Offensive zum Sturz Assads Geheimverhandlungen mit Russland geführt.