Afrin war Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften der Regierung und Milizen der von Ankara unterstützten Syrian National Army.
Da das Abkommen zur Rückkehr der Jesiden in ihre Heimat nicht vollständig umgesetzt ist, muss ein großer Teil der Bevölkerung noch immer in Lagern ausharren.
Die neuen Behörden in Syrien stehen vor schwierigen Herausforderungen, welche die Einheit des Landes gefährden und die Gefahr neuer Auseinandersetzungen bergen.
Mit Milliardeninvestitionen positionieren sich die Vereinigten Arabischen Emirate als neue Ordnungsmacht in Afrika – und treten damit in direkte Konkurrenz zu China.
Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa erklärte, es habe bei den laufenden Verhandlungen über ein neues Sicherheitsabkommen mit Israel einige Fortschritte gegeben.
Washington hat die Finanzierung der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon wegen ihres Versagens bei der Eindämmung der Hisbollah eingestellt.
Während der Diktatur der Assads in Syrien dürften ähnlich viele Menschen verschwunden und umgebracht worden sein wie unter Saddam Husseins Regime im Irak.
Das am 11. August vom Irak und dem Iran unterzeichnete Sicherheitsabkommen hat die USA verstimmt, die den iranischen Einfluss in der Region neutralisieren wollen.
Es gebe keinen Staat ohne ein Gewaltmonopol, erklärte Premierminister Nawaf Salam die Notwendigkeit, die vom Iran unterstützte Hisbollah zu entwaffnen.
Anfang August unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit Golfstaaten im Wert von 14 Milliarden Dollar. Doch die Massaker zeigen die Fragilität Syriens auf.
Die Ausbildung der Polizisten, die nach Kriegsende die Ordnung im Gazastreifen wiederherstellen sollen, hat nach Angaben des Außenministers bereits begonnen.
Von Mike Wagenheim. Die USA gratulierten regierungstreuen Truppen im Jemen, die eine Lieferung iranischer Ausrüstung für die Huthi-Miliz abgefangen haben.