Unlängst entschied sich die jemenitische Jüdin Badra Yousef angesichts ihres schlechten Gesundheitszustands und des Todes ihres Mannes, nach Israel auszuwandern.
Die Entwaffnung der Hisbollah ist angesichts des Drucks der USA und der Weigerung der Miliz zu einem Schwerpunkt der politischen Debatte im Libanon geworden.
Trotz der Annäherung zwischen der Türkei und Ägypten sind erneut Streitfragen aufgetaucht, die Zweifel an der Zukunft ihrer Beziehungen aufkommen lassen.
Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und weitere Staaten unterzeichnen eine Erklärung, in der sie die Hamas zur Entwaffnung und Beendigung ihrer Herrschaft auffordern.
Die kürzlich erfolgte Beschlagnahmung einer iranischen Waffenlieferung war ein Zeichen dafür, dass der Konflikt im Jemen in eine neue Phase eingetreten ist.
Die mit der Muslimbruderschaft verbundene Hasm-Bewegung ist wieder in den Vordergrund getreten, nachdem die Behörden von ihr geplante Anschläge vereitelt haben.
Von Jacques Neriah. US-Gesandter Thomas Barrack hat zwei potenziell dramatische Kurswechsel vorgeschlagen, um den Stillstand im Libanon zu überwinden und eine Einigung herbeizuführen.
Weil es nichts Besseres gibt, setzt der Westen auf al-Sharaa und ein geeintes Syrien. Dabei wird verdrängt, dass Syrien eben kein eigentlicher Nationalstaat ist.
Während die humanitäre Lage im Sudan im dritten Kriegsjahr eskaliert, treiben militärische Eliten den Goldexport an – mit Unterstützung aus dem Ausland.