Die Sterblichkeitszahlen für 2025, die das Hamas-Gesundheitsministerium unlängst veröffentlichte, zeigen, dass es in Gaza Krieg, aber keinen Völkermord gibt.
Wie Ines Schwerdtners Rede zeigt kapriziert sich der Streit über den Antisemitismus in der Linkspartei zu Unrecht vor allem auf den Berliner Landesverband.
Während Israel das einzige Land ist, das einem anhaltenden Krieg mit dem Ziel eines Genozids ausgesetzt ist, wird es selbst zum Völkermörder stilisiert.
Von Yaakov Eine Militärquelle widersprach den »NAZA«-Behauptungen und beschrieb den mehrstufigen Prozess, den die IDF zur Genehmigung von Luftangriffen in Gaza anwenden..
In »NAZA« werde Israels Regierung in assoziative Nähe zum Holocaust gerückt, stellt der profil-Journalist Stefan Grissemann fest. Auf die Idee, das zu kritisieren kommt er nicht.
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Das Kabinett unterstützt die Anerkennung der Massenmorde aus der Zeit des Osmanischen Reiches und beendet damit Jahre der Zurückhaltung gegenüber türkischen Befindlichkeiten.