Von Kirkuk Now. Die aktuellen Ereignisse in Syrien wecken im irakischen Sindschar erneut Ängste unter den Jesiden vor einem Völkermord wie im Jahr 2014.
Bei der Präsentation seines neuen Buches »Der andere Krieg« stellte der wissenschaftliche Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, seine zentrale These vor.
Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.
Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.
Nach dem Fall von El Fasher sind etwa 260.000 Zivilisten den RSF-Kämpfern ausgeliefert, die schon mit systematischem Terror gegen die Bevölkerung vorgehen.
In Südafrika gewinnen antisemitische und gegen Israel gerichtete Aktionen immer mehr Anhänger, die sich nicht scheuen, vor Holocaustzentren zu demonstrieren.
Die RSF, die mit den regulären Streitkräften seit über zwei Jahren um die Macht im Sudan kämpfen, stehen kurz vor der Eroberung von der Hauptstadt von Nord-Darfur.
Von Masha Gabriel. Die internationale Berichterstattung über Israel und den Gazastreifen gleicht einer Bankrotterklärung des professionellen Journalismus.
Von Tilman Tarach. Ein Exempel über die Seriosität der International Association of Genocide Scholars, die eine Resolution erließ, in der Israel ein Genozid vorgeworfen wird.
Von David Isaac. Mitglieder der International Association of Genocide Scholars selbst erklären, die Völkermordresolution sei eine Schande für die Organisation.
Von John Spencer. Die Militäraktionen Israels richten sich gegen Terroristen. Der Tod von Zivilisten ist tragisch, aber im Gazastreifen ist er Teil der Strategie der Hamas.
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.