Nachdem Südafrika 2025 noch auf die Dringlichkeit der Lage in Gaza hingewiesen hatte, erbat es sich nun weitere 18 Monate, um seine Vorwürfe untermauern zu können.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Von Verena Buser. Die Wissenschaftler, die von einem »Völkermord« Israels sprechen, sind laut, aber nicht unumstritten. Von einem Konses kann keine Rede sein.
Im Sudan greifen sowohl die Streitkräfte als auch die Schnellen Eingreiftruppen zu äußerster Brutalität, um einen vollständigen Sieg über den Gegner zu erringen.
Die antiisraelische Voreingenommenheit vieler Nichtregierungsorganisationen beruht auf einer strategisch angelegten Diffamierung des israelischen Staates.
Von Kirkuk Now. Die aktuellen Ereignisse in Syrien wecken im irakischen Sindschar erneut Ängste unter den Jesiden vor einem Völkermord wie im Jahr 2014.
Bei der Präsentation seines neuen Buches »Der andere Krieg« stellte der wissenschaftliche Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, seine zentrale These vor.
Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.
Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.
Nach dem Fall von El Fasher sind etwa 260.000 Zivilisten den RSF-Kämpfern ausgeliefert, die schon mit systematischem Terror gegen die Bevölkerung vorgehen.
In Südafrika gewinnen antisemitische und gegen Israel gerichtete Aktionen immer mehr Anhänger, die sich nicht scheuen, vor Holocaustzentren zu demonstrieren.