Die RSF, die mit den regulären Streitkräften seit über zwei Jahren um die Macht im Sudan kämpfen, stehen kurz vor der Eroberung von der Hauptstadt von Nord-Darfur.
Von Masha Gabriel. Die internationale Berichterstattung über Israel und den Gazastreifen gleicht einer Bankrotterklärung des professionellen Journalismus.
Von Tilman Tarach. Ein Exempel über die Seriosität der International Association of Genocide Scholars, die eine Resolution erließ, in der Israel ein Genozid vorgeworfen wird.
Von David Isaac. Mitglieder der International Association of Genocide Scholars selbst erklären, die Völkermordresolution sei eine Schande für die Organisation.
Von John Spencer. Die Militäraktionen Israels richten sich gegen Terroristen. Der Tod von Zivilisten ist tragisch, aber im Gazastreifen ist er Teil der Strategie der Hamas.
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.
Von Shlomo Dubnov. Der Vorwurf des Völkermords ist kein Synonym für Grauen, sondern ein eigenständiger Rechtsbegriff, der von der Politik der Empörung getrennt bleiben muss.
Mahmoud Daifallah Hmoud, der über Südafrikas Völkermordklage entscheiden soll, hat Israel bereits in der Vergangenheit ethnische Säuberungen vorgeworfen.
Von Ljiljana Radonić. In der akademischen Welt wird der Genozid-Vorwurf gegen Israel lauthals propagiert. Der Kampf dagegen ähnelt jenem gegen Windmühlen.
Navy Pillay: Ein Blick zurück ins Jahr 2025. Unser Korrespondent Ben Segenreich beschäftigte sich damals bereits mit der südafrikanischen Juristin und ihrer Rolle in der internationalen Debatte über Israel.