Bei der spätestens am 27. Oktober 2026 anstehenden Wahl in Israel geht es vereinfacht gesagt schon wieder und noch immer um die Entscheidung Bibi oder Nicht-Bibi.
In einem Interview bezeichnete US-Präsident Trump den israelischen Präsidenten Herzog als »Schande«, weil dieser Premier Netanjahu noch nicht begnadigt habe.
Während der Iran eine ständige strategische Bedrohung darstellt, hat sich Israel seit dem Ausbruch der Massenproteste durch auffällige Zurückhaltung ausgezeichnet.
Israels ehemaliger Verteidigungsminister begründete seinen Schritt in Richtung Netanjahu mit der Notwendigkeit, Extremisten aus der Regierung fernzuhalten.
Israels politisch Verantwortliche streiten weiter über die Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung, wie es zum Hamas-Überfall vom 7. Oktober kommen konnte.
Mehr als zwei Jahre nach dem Hamas-Überfall auf Israel wurde noch immer keine Kommission eingerichtet, um zu untersuchen, wie es zu dem Angriff kommen konnte.
Wer den Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Israel skandalisiert, ignoriert die Realität eines Staates, der seit seiner Gründung unter existenziellem Beschuss steht.
Israels Premierminister Netanjahu distanziert sich öffentlich von den gewalttätigen, anti-arabischen Übergriffen extremistischer Siedler im Westjordanland.
Die Entscheidung, wann genau im nächsten Jahr die israelischen Parlamentswahlen stattfinden werden, liegt nicht zuletzt bei Premierminister Benjamin Netanjahu.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über Trumps Friedensplan für Gaza, dem bislang Israel nicht aber die Hamas zugestimmt hat.
2022 gab Naftali Bennett mit dem Scheitern der Koalition, der er als Premierminister vorstand, seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Nun plant er sein Comeback.
Präsident Lula da Silva bezeichnete Israels Premier als einen »genozidalen Verbrecher«, gegen den die jüdische Gemeinde Brasiliens protestieren sollte.
Seit Wochen nehmen die Proteste in Israel wieder zu. Für viele hat die Rückholung der Geiseln Priorität. Wie diese zu erlangen ist, herrscht jedoch Uneinigkeit.