Im Interview mit Elisa Mercier spricht Karoline Preisler über die Vorwürfe, einen Influencer fälschlicherweise mit dem CSD-Anschlag in Verbindung gebracht zu haben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier ordnet Susanne Schröter die Bedrohungslage durch den politischen Islam ein und beschreibt Maßnahmen, wie er bekämpft werden könnte.
Wer die islamistische Ideologie kritisiert, greift nicht Millionen friedlicher Muslime an. Terrorismus lässt sich nur bekämpfen, wenn seine Ursachen und Zielsetzungen offen benannt werden.
Die Repression gegen Homosexuelle in aller Welt wäre ein Thema für Pride-Paraden im Westen. Leider sind oft stattdessen Israelis und Juden das Feindbild.
Das Verhalten der Passagier stehe nicht im Einklang mit den moralischen Werten der türkischen Gesellschaft, begründeten die lokalen Behörden das Verbot.
von Jan Kapusnak und Felix Haibach. Wie LGBTQ-Identität als moralischer Ausweis für eine Bewegung benutzt wird, deren dominante Kräfte queeres Leben nicht schützen, sondern zerstören würden.
Von Kazem Moussavi. Die Verfolgung und Ermordung Homosexueller ist kein Randaspekt des Teheraner Regimes, sondern zentraler Bestandteil der Ideologie der Islamischen Republik Iran.
Israel bietet queeren Menschen die größten Freiheiten im Nahen Osten. Das zu kommunizieren ist legitim – sofern Pride auch an jene Ziele erinnert, die noch ausstehen.
Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.
Ägypten und Iran haben sich bei der FIFA wegen eines Fußballspiels zur Weltmeisterschaft in Seattle beschwert, das zur Feier der LGBTQ+-Pride geplant ist.
Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.
Von Moritz Pieczewski-Freimuth. Wie kommt es, dass sich LGBTQ-Gruppen Solidarität mit islamistischen Terroristen üben, die Homosexuelle und Queers verfolgen und ermorden?
Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.
Das israelische Militär ist auf geheime Hamas-Dokumente gestoßen, die Listen von Homosexuellen, globalen Operationen und systematischen Terrortaktiken umfassen.