Von Steve Rosenberg. Das Eintreten für Menschenrechte muss den Kampf gegen Unterdrückung in all ihren Formen unterstützen und gleichzeitig vermeiden, repressive Regime zu billigen.
Seit dem 7. Oktober machen viele Juden die Erfahrung, dass sie sich nicht mehr willkommen fühlen an Orten, wo sie eigentlich geglaubt hatten, Gleichgesinnte zu treffen oder romantische Dates erleben zu können.
Laut aktuellen Studie hat das Königreich praktisch alle antisemitischen und israelfeindlichen Inhalte aus seinen Schulbüchern gestrichen. Auch die Darstellung von Frauen wurde wesentlich redigiert.
Das irakische Parlament hat am Samstag ein Gesetz verabschiedet, das gleichgeschlechtliche Beziehungen mit einer Höchststrafe von fünfzehn Jahren Gefängnis unter Strafe stellt.
In einem Prozess Anfang dieses Jahres wurden über dreißig Männer wegen Anschuldigungen der Homosexualität zum Teil zum Tode verurteilt, zum Teil mit langjährigen Haftstrafen belangt.
Während die Welt mit den Huthi-Angriffen auf die internationale Schifffahrt beschäftigt ist, verstärken die vom Iran unterstützen Milizen die Repression und Menschenrechtsverletzungen.
Von Marc Erlbaum. Vor dem aktuellen Krieg Israels gegen die Hamas gab es im Gazastreifen nur neunhundert Christen bei einer Gesamtbevölkerung von zwei Millionen.
Der sunnitische Religionsführer Hassan Moraib reagierte mit Fatwa dagegen: MTV habe seine Seele an den Satan verkauft und das islamische Recht verbiete es, dem Sender zu folgen.
Nachdem nicht sein kann, was nicht sein darf, und es im Nahen Osten laut offizieller Lesart keine Homosexualität gibt, soll es der Westen sein, der Homosexualität in der arabischen Welt verbreitet, abgehandelt diesmal anhand einer Netflix-Serie.
Trotz der offiziellen Aufhebung der Anti-Homosexuellen-Gesetze entführen, schikanieren und outen jordanische Sicherheitsdienste LGBTQ-Menschen, um die Gemeinschaft unter Druck zu setzen.
Der iranische Präsident bezeichnete im Zuge seiner Afrikareise die Unterstützung des Westens für Homosexualität als eine der »schmutzigsten« Episoden der Menschheitsgeschichte.
Obwohl die Kundgebung im Vorfeld verboten wurde, veranstalteten mutige Aktivisten der türkischen LGBTQ-Gemeinschaft in Istanbul den jährlichen Gay Pride March.
In seiner Dankesrede zur Wahl als Präsident der Knesset dankte der aktive Unterstützer der israelischen LGBTQ-Gemeinschaft Amir Ohana seinem Ehepartner und seinen beiden Kindern.