Die auf den 20-Punkte-Plan für Gaza folgenden Dokumente sind bezüglich der Zukunft der Hamas noch unkonkreter, als es Trumps Absichtserklärung ohnehin schon war.
Quellen im IDF-Nordkommando gehen davon aus, dass irakische Milizen sich auf einen kombinierten Boden- und Luftangriff gegen Israel vorbereiten könnten.
Weltbank, UNO und EU sprechen von einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus der Küstenenklave und davon, Gaza zu einer modernen und lebensfähigen Stadt machen zu wollen.
Die USA und Ägypten unternehmen intensive Anstrengungen, um zu verhindern, dass der Libanon in eine erneute Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah abgleitet.
Von Rabbi Abraham Cooper. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils von 1965, mit der die katholische Kirche erstmals den Antisemitismus verurteilte, ist heute aktueller denn je.
Die Islamische Republik Iran wies Berichte zurück, wonach der Hamas-Chef durch eine ferngesteuerte Bombe getötet worden sei, die Monate zuvor vom Mossad platziert worden war.
Von Karni Eldad. Während der zweijährigen Gefangenschaft seines Sohnes in Gaza wurde dessen achtzigjähriger Vater zum unerschütterlichen Bollwerk inmitten aller Verzweiflung.
Von Kazem Moussavi. Dieser Text versteht sich als Ergänzung des Beitrags »Gaza oder gar nichts. Eine Abrechnung mit dem medialen Palästina-Aktivismus« von Michaela Dudley.
Das politische Schaufenster in Deutschland zeigt momentan ein störendes Symptom der Prioritätenverschiebung: Stadtbild statt Solidarität. Echte Anteilnahme am Leid auf der Welt zeigen Aktivisten nicht.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Giuseppe Gracia unter anderem über sein Buch Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen: Warum der Antisemitismus uns alle bedroht.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.