Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Alexander Carstiuc die bis zu Morddrohungen gehenden Angriffe dar, denen das Bajszel in Berlin immer wieder ausgesetzt ist.
Elio Adler kritisiert, dass oftmals Randmeinungen als repräsentative jüdische Stimmen ausgegeben werden, weil sie dem israelkritischen Mainstream entsprechen.
Während Dieter Hallervorden israelische Gräueltaten erfindet, erklärt Stefan Detjen Israel zum »Täterstaat« und spottet über Emotionen beim Holocaust-Gedenken.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt der Antisemitismusbeauftragte des Landes Brandenburg Andreas Büttner über den in zunehmenden Judenhass in Deutschland.
Die von einem Verwandten der ermordeten Geisel Shiri Bibas eingereichte Anzeige klagt den Iran der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Genozids an.
Die gegenseitigen Interessen von Russland und Syrien bilden die Grundlage für die Neugestaltung der Beziehungen, von denen beide Staaten profitieren wollen.
Die Flotille-Angaben, Hilfsgüter nach Gaza bringen zu wollen, waren nur vorgeschoben waren und es ging allein darum, antiisraelische Schlagzeilen zu produzieren.
Mit seinem neuen Buch »Überlebenskampf. Kriegstagebuch aus Nahos« legt IDF-Sprecher Arye Sharuz Shalicar ein erschütterndes Zeitdokument aus nächster Nähe vor.