Heute vor fünfzig Jahren, am 10. November 1975, stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen dafür, den Zionismus als Rassismus zu bezeichnen.
Der aufsehenerregende Fall gilt als erster Prozess im Zusammenhang mit gezielten russischen Desinformationskampagnen, die in Frankreich durchgeführt werden.
Nachdem Indonesien an Trumps Friedensplan für Gaza teilnimmt, wird das Land als einer der nächsten Kandidaten für die Erweiterung der Abraham-Abkommen gehandelt.
Im Interview mit Stefan Frank spricht der Autor Tuvia Tenebom darüber, wie »Die Zeit« eine Filmkritik mit Hinweis auf Israels Krieg im Gazastreifen ablehnte.
Von Tuvia Tenenbom. Eine Kritik des oscarprämierten Films »No Other Land«, die von der Wochenzeitung »Die Zeit« erst angenommen und dann doch nicht abgedruckt wurde.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sarah Cohen-Fantl über ihr neues Buch und darüber, wie der 7. Oktober das Leben für Israelis und Juden für immer verändert hat.
Von Kamil Majchrzak. Unter dem Deckmantel der Neutralität codiert die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität den Antisemitismus in eine bloß äußerliche Zuschreibung um.
Von Christian D. Conde. Wie kein anderes linkes Staatsoberhaupt in Südamerika positioniert sich Kolumbiens Präsident Gustavo Petro zum Geschehen im Gazastreifen und dämonisiert Israel.
Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.
Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.
Der Libanon kommt seiner Verpflichtung zur Neutralisierung der Hisbollah nur bedingt nach, denn die Terrorgruppe rüstet schneller auf, als sie entwaffnet wird.