Kritische Beobachter zweifeln daran, ob die vereinbarte Waffenruhe tatsächlich langfristig greifen wird. Dennoch wirkt der 13. Oktober wie ein epochaler Umbruch.
Die Huthi erklärten in einer Reaktion, ihr seit zwei Jahren andauernder Konflikt mit Israel sei trotz der von den USA vermittelten Waffenruhe in Gaza nicht beendet.
Die Demokratischen Sozialisten veröffentlichten nach dem Waffenstillstand Jerusalems mit der Hamas eine Erklärung, die auf die Zerstörung Israels hinausläuft.
Nach mehr als zwei Jahren sind die noch lebenden Geiseln endlich frei. Ihre Geschichten von Hunger, Folter, sexueller Gewalt und Isolation sind schwer zu ertragen.
Von Mike Wagenheim. Der US-Präsident kritisierte die Hamas dafür, dass sie nicht sofort die Leichen fast aller Geiseln übergeben habe und drohte mit einem gewaltsamem Vorgehen.
Von Yaakov Lappin. Anhaltende Spannungen über die Zukunft der drusischen Bevölkerung im Süden Syriens verzögern ein israelisch-syrisches Interimsabkommen zur Deeskalation.
Wenn BDS die Erfolgsmeldung herausgibt, wegen ihres Drucks ziehe sich Carrefour aus mehreren arabischen Ländern zurück, dann stimmt daran buchstäblich nichts.
Während die Spätfolgen des Nova-Massakers in Israel immer noch Menschenleben kosten, feiern Restaurantbetreiber im Gazastreifen zynisch den Terrorüberfall.
Die Vermittler müssen das Abkommen durchsetzen und sicherstellen, dass die Hamas für diesen Verstoß den Preis zahlt, sagten die Opferfamilien in einer Reaktion.
Von Uzay Bulut. Pakistan betrachtet Kaschmir und Gaza (sowie Israel) als islamische Gebiete, da sie in der Vergangenheit durch muslimische Truppen erobert wurden.