Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, einer Veranstaltung mit den drei außenpolitischen Sprechern der Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos beizuwohnen.
Während der Iran im Zuge des israelischen Angriffs im Juni empfindliche Verluste hinnehmen musste, wird er von Khamenei als Sieger über »die Zionisten« gefeiert.
In Berlin erinnert eine internationale Ausstellung an das Hamas-Massaker auf dem Nova-Festival. Bericht über einen erschütternden und zugleich aufbauenden Besuch.
Laut der britischen Medienaufsichtsbehörde wurden dem Publikum in einer BBC-Dokumentation über den Gazastreifen entscheidende Informationen vorenthalten.
Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.
Von Charles Bybelezer und Akiva Van Koningsveld. Der Angriff der Hamas auf israelische Soldaten löste eine Welle von Vergeltungsschlägen durch Israel aus.
Auch der ehemalige MSNBC-Moderator Mehdi Hasan geriet in die Kritik, weil er gesagt hatte, der »Völkermord« in Gaza sei in Teilen schlimmer als der Holocaust.
Rom Braslavski wurde in Gaza zwei Jahre lang völlig allein festgehalten, wobei er einen Teil dieser Zeit zusammen mit den Leichen ermordeter Geiseln verbrachte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
Die Verschiebungen infolge des Gaza-Krieges markieren eine Wende. Diese geopolitische Realität kollidiert fundamental mit dem Weltbild radikaler Israelkritiker.
Von Yaakov Lappin. Nach dem Waffenstillstand mit Israel, hat die Terrororganisation Hamas eine mörderische Kampagne in Gaza gestartet, um interne Rivalen zu eliminieren.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Michaela Dudley über Antisemitismus, Rassismus und falsche Solidarität sowie über problematische mediale Narrative.