Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Iman Sefati über die Dynamik der Iran-Proteste und über ein Regime, das bereit ist, die eigene Bevölkerung zu massakrieren.
Warum eine drastische Maßnahme der Vereinigten Arabischen Emirate gegen den politischen Islam Europa in Alarmbereitschaft versetzen sollte. Ein Kommentar.
Der Iran sorgt weltweit für Schlagzeilen, nachdem die Niederschlagung der Proteste als die gewalttätigste in der modernen Geschichte des Landes bezeichnet wurde.
Der Waffenstillstand vom Oktober 2025 sah in der ersten Phase die Rückgabe aller festgehaltenen Geiseln und Leichen vor, was die Hamas noch nicht erfüllt hat.
Das türkische Sicherheitsunternehmen SADAT unterstützt Präsident Erdogan als Söldnertruppe bei seinen Ambitionen, die Türkei wieder als Großmacht zu etablieren.
Daniel Gerlach insinuiert, würden die USA sich nicht einmischen und gebe es nur ein bisschen mehr Dialog, dann könnte das iranische Regime geordnet abtreten.
Von Kazem Moussavi. Das iranische Regime geht inzwischen mit äußerster Brutalität gegen die Protestierenden vor. Oppositionsquellen sprechen von mittlerweile über 10.000 Toten.
Von Negar Jokar. Um den Informationsfluss zu blockieren und sein Massaker an den Demonstranten zu verschleiern, sperrt der Iran seit Tagen das Internet und die sozialen Medien.
Während früher der größte Anteil der HIV-Infektionen im Iran durch Drogenkonsum passierte, stellen seit einiger Zeit Sexualkontakte den Spitzenreiter der Statistik dar.
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Von Amed Mardin. Ist die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angedachte Vision einer türkisch-kurdisch-arabischen Allianz sunnitischer Akteure realisierbar?
In der aktuellen Protestphase im Iran sind Frauen nicht nur sehr präsent, sondern nehmen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die repressiven Ideologie ein.
Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.
Von Kazem Moussavi. Das iranische Regime gerät angesichts der landesweiten Demonstrationen in Panik und setzt auf Repression, während die Protestierenden Durchhaltevermögen zeigen müssen.
In Irakisch-Kurdistan treten nach einer Zeit relativer Ruhe nun erneut islamistische Organisationen auf den Plan, die mit viel Geld aus den Golfstaaten unterstützt werden.