Von Negar Jokar. Wenn der Teheraner Basar durch Schließung seiner Geschäfte der Regierung die Gefolgschaft kündigt, könnte ein Ende des iranischen Regimes in Sicht sein.
Im MENA‑Talk spricht Jasmin Arémi mit dem Islamtheologen Mouhanad Khorchide über das kürzlich verhängte Verbot der islamistischen Gruppierung Muslim Interaktiv.
Für die iranische Generation Z sind Musik, Populärliteratur und digitale Kultur zu den wichtigsten Instrumenten des Widerstands gegen das Regime der Islamischen Republik geworden.
Von Kazem Moussavi. Mit klaren politischen Forderungen richtet sich der gesellschaftliche Protest erneut gegen das gesamte System der Islamischen Republik Iran.
In den letzten Jahren hat der Iran eine neue Phase tiefgreifender sozialer Veränderungen durchgemacht, die das tägliche Leben von Millionen junger Menschen prägt.
Der antisemitische Mordanschlag in Sydney spiegelt ein gefährliches Muster ideologischer Radikalisierung wider, das sich auch im Westen ausgebreitet hat.
In Frankreich werden immer mehr terroristische Drohungen von Minderjährigen ausgeübt. Allein im heurigen Jahr wurden 20 Minderjährige wegen Terror angeklagt.
Iranische Experten warnen seit mehreren Jahren vor einem Rückgang des Bevölkerungswachstums, wodurch das Land auf eine drastische Überalterung zusteuert.
Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jhdts.: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Vertreter der Muslimbruderschaft haben kürzlich Konferenzen abgehalten, wie nach der Entscheidung der USA zur einstufung als Terrogruppe vorgegangen werden soll.
Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.
Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.
Immer mehr Menschen in Nordafrika und im Nahen Osten, also in jener Region, in der Religion bis heute eine zentrale Rolle spielt, bezeichnen sich als nicht religiös.