Stefan Frank sprach darüber mit Albrecht Lohrbächer, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan über den 7. Oktober und die iranischen Raketenangriffe.
Das Mullah-Regime ist seit Jahren bestrebt, innerhalb der EU jüdische und (pro-)israelische Bürger bzw. Einrichtungen für Terroranschläge auszukundschaften.
Marlene Engelhorn, Nachfahrin eines BASF-Gründers und Millionenerbin, unterstützt die antiisraelische Gaza-Flottille und den antizionistischen Kongress in Wien.
Die FDP-Politikerin Karoline Preisler spricht über Gewalt bei antiisraelischen Demonstrationen, eine überforderte Justiz und den Vertrauensverlust ihrer Partei.
Kaum hat Jerusalem die Konsequenz aus der sich stetig verschärfenden Bedrohung durch den Iran gezogen, sind hiesige Medien schon damit beschäftigt, Israel die Schuld zuzuschanzen.
Wieder Angriff auf das Holocaust-Gedenken in der französischen Hauptstadt: Erneut war die Mauer der Gerechten an der Pariser Shoah-Gedenkstätte das Ziel.
Gibt es eine Verbindung zwischen der Diskussion um den deutschen Nuklearstatus und dem journalistischen Verständnis für iranische Atomwaffenambitionen?
Nun sind die Zeiten der von oben angeleiteten Israelkritik ausgebrochen. In Deutschland will man nicht mehr schweigen. Im Deutschlandfunk geht man einen Schritt weiter.
Die Schauspielerin und Autorin Adriana Altaras über jüdische Identität, stereotype Rollenbilder im deutschen Fernsehen, das Schweigen nach dem 7. Oktober 2023.
Nach dem antisemitischen Mordanschlag von Washington, waren zahlreiche Rationalisierungsversuche zu beobachten, die den Opfern die Schuld für die Tat zuschieben wollten.