Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.
Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Von Shlomo Dubnov. Der Vorwurf des Völkermords ist kein Synonym für Grauen, sondern ein eigenständiger Rechtsbegriff, der von der Politik der Empörung getrennt bleiben muss.
In Spanien explodiert die Zahl der Übergriffe gegen israelische und jüdische Touristen: So wurden jüdische Teenager wegen Singens eines hebräischen Lieds aus einem Flugzeug in Valencia geworfen.
Von Yaakov Lappin. Die anhaltende Präsenz des ägyptischen Militärs im Sinai während der Kriegshandlungen im Gazastreifen gibt Anlass zu unterschiedlichen Interpretationen.
Von Jeff Ballabon. Der gleiche Impuls, der den berühmtesten Juden der Weltgeschichte in einen Palästinenser verwandelt, versucht auch, die Geschichte der Juden vom Land Israel zu trennen.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Nach Corona scheint der Antisemitismus der nächste globale Virus zu sein, aber exponentiell gesteigert, denn dieser Virus erfreut sich historisch viel größerer Beliebtheit.
Von Neta Bar. Die Berichterstattung über Israel eskaliert zu expliziten Vernichtungsaufrufen, während der Antisemitismus sich über das gesamte politische Spektrum ausbreitet.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Ein Berater des Teheraner Bürgermeisters erklärte, Israel habe während seines Krieges »okkulte und übernatürliche Kräfte« wie Dschinn gegen den Iran eingesetzt.