Von Karmel Melamed. Viele Iraner, die im Ausland leben, befürworten Israels Angriffe auf die Führungsriege der Islamischen Republik – und hoffen auf Befreiung von ihr.
Wieso ich mich so glücklich schätze, täglich und nächtlich mit meinen Liebsten auf ein paar knappen Quadratmetern in einem Kleiderschrank in Tel Aviv zu verbringen?
Marlene Engelhorn, Nachfahrin eines BASF-Gründers und Millionenerbin, unterstützt die antiisraelische Gaza-Flottille und den antizionistischen Kongress in Wien.
Deutsche Medien erklären das vom Iran bedrohte Israel zum Aggressor, der sich mit seinem Krieg gegen das Atomprogramm den Nahen Osten unterwerfen wolle.
Von Lyn Julius. Frankreich wird beschuldigt, über fünfzig Jahre lang gestohlenes jüdisches Eigentum in Form des französischen Botschaftsgebäudes in Bagdad verwendet zu haben.
Das kalifornische Justizministerium verklagt ein Caféhaus in Oakland wegen Diskriminierung jüdischer Gäste. Das Lokal führt terrorverherrlichende Getränkenamen.
Die FDP-Politikerin Karoline Preisler spricht über Gewalt bei antiisraelischen Demonstrationen, eine überforderte Justiz und den Vertrauensverlust ihrer Partei.
Kaum hat Jerusalem die Konsequenz aus der sich stetig verschärfenden Bedrohung durch den Iran gezogen, sind hiesige Medien schon damit beschäftigt, Israel die Schuld zuzuschanzen.
Auch wenn es nur wenige Juden sind, die dem Israelhass einen Koscherstempel ausstellen, erfüllen sie für die »Palästina-Solidarität« doch eine wichtige Funktion.
Der dreiunddreißigjährige Zohran Mamdani, der Israel als jüdischen Staat abschaffen möchte, hat Chancen, zum nächsten Bürgermeister von New York zu werden.
Wieder Angriff auf das Holocaust-Gedenken in der französischen Hauptstadt: Erneut war die Mauer der Gerechten an der Pariser Shoah-Gedenkstätte das Ziel.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Rudolf Kasztner informiert die Kämpfer über die Deportationen ungarischer Juden.