Von Jeff Ballabon. Der gleiche Impuls, der den berühmtesten Juden der Weltgeschichte in einen Palästinenser verwandelt, versucht auch, die Geschichte der Juden vom Land Israel zu trennen.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Nach Corona scheint der Antisemitismus der nächste globale Virus zu sein, aber exponentiell gesteigert, denn dieser Virus erfreut sich historisch viel größerer Beliebtheit.
Von Neta Bar. Die Berichterstattung über Israel eskaliert zu expliziten Vernichtungsaufrufen, während der Antisemitismus sich über das gesamte politische Spektrum ausbreitet.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Ein Berater des Teheraner Bürgermeisters erklärte, Israel habe während seines Krieges »okkulte und übernatürliche Kräfte« wie Dschinn gegen den Iran eingesetzt.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Der strategische Berater des iranischen Parlamentspräsidenten hat in einer Instagram-Story ein Bild geteilt, das einen Atomangriff auf Israel darstellt.
Stefan Frank sprach darüber mit Albrecht Lohrbächer, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan über den 7. Oktober und die iranischen Raketenangriffe.
Von Israel Kasnett. Israels Haltung gegenüber einem Abkommen mit Syrien ist geprägt von den bitteren Erfahrungen aus früheren diplomatischen Bemühungen.
Von Mike Wagenheim. US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die politische und wirtschaftliche Kampagne von UN-Sonderberichterstatterin Albanese werde nicht länger toleriert werden.