Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.
Die deutsche »Zeit« liefert Israelkritikern Munition, indem sei eine statistische Hochrechnung aus fragwürdigen Quellen als Tatsachenfeststellung verkauft.
Eigentlich soll der 25. November global auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. Dazu scheinen die von der Hamas missbrauchten israelischen Geiseln jedoch nicht zu zählen.
In Berlin entgeht ein israelfreundlicher Schulleiter nur knapp einem tödlichen Überfall. Seit Oktober wurden vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Deutschland festgenommen.
Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beleuchtet Olaf Kistenmacher den Antisemitismus in der Arbeiterbewegung der Weimarer Republik und die Traditionslinien bis in die Gegenwart.
Im Interview mit Stefan Frank spricht der Autor Tuvia Tenebom darüber, wie »Die Zeit« eine Filmkritik mit Hinweis auf Israels Krieg im Gazastreifen ablehnte.
Von Kamil Majchrzak. Unter dem Deckmantel der Neutralität codiert die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität den Antisemitismus in eine bloß äußerliche Zuschreibung um.
Von Kamil Majchrzak. Die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität kann keinerlei Repräsentativität in Anspruch nehmen, da an ihr bloß eine winzige Gruppe teilgenommen hat.
Das politische Schaufenster in Deutschland zeigt momentan ein störendes Symptom der Prioritätenverschiebung: Stadtbild statt Solidarität. Echte Anteilnahme am Leid auf der Welt zeigen Aktivisten nicht.