Das neue Buch von Sarah Cohen-Fantl »Wie alles begann und sich jetzt wiederholt« ist eine leise, eindringliche Chronik von Verlust, Weitergabe und Wiederaneignung.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die Shoah-Überlebende Ruth Winkelmann über ihr Überleben versteckt in einer Laube in Berlin und ihre Tätigkeit als Zeitzeugin.
In Berlin erinnert eine internationale Ausstellung an das Hamas-Massaker auf dem Nova-Festival. Bericht über einen erschütternden und zugleich aufbauenden Besuch.
Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
In der Süddeutschen hat Tomas Avenarius mit seinem Kommentar zum 7. Oktober ein Lehrstück dafür geliefert, wie sich sämtliche moralische Kategorien verschieben lassen.
Ein Berliner Verein zeigt in eindrücklichen Bildern, den Antisemitismus auf deutschen Straßen. Ein Bericht über die Premiere seiner neuesten Dokumentation.
Das neue Buch von Andrea von Treuenfeld handelt davon, warum Israelis nach Berlin kommen und wie sich ihr Leben nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Alexander Carstiuc die bis zu Morddrohungen gehenden Angriffe dar, denen das Bajszel in Berlin immer wieder ausgesetzt ist.
Elio Adler kritisiert, dass oftmals Randmeinungen als repräsentative jüdische Stimmen ausgegeben werden, weil sie dem israelkritischen Mainstream entsprechen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt der Antisemitismusbeauftragte des Landes Brandenburg Andreas Büttner über den in zunehmenden Judenhass in Deutschland.
Das tragikomische Theaterstück mit dem Titel Jerusalem/Al Quds erzählt von jüdisch-muslimischer Versöhnung. Ein Bericht über eine Aufführung in Berlin.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Guy Katz, seinen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus und die geplante Großdemonstration in München am 5. Oktober vor.
Wer einen palästinensischen Staat anerkennt, dessen Führung Anschläge auf Israel verherrlicht und Renten an Terroristen auszahlt, stärkt nicht den Frieden.