Im Auftrag der Uni Edinburgh wurden ihre historischen Verbindungen zu Kolonialismus und Rassismus untersucht. Herausgekommen ist ein Paradebeispiel für Israelhass.
Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.
Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.
Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet der Sprachwissenschaftler Markus Groß die fehlende kritische Islamforschung und den Einfluss islamischer Staaten auf westliche Universitäten.
In Spanien explodiert die Zahl der Übergriffe gegen israelische und jüdische Touristen: So wurden jüdische Teenager wegen Singens eines hebräischen Lieds aus einem Flugzeug in Valencia geworfen.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.