Der Begriff »Faktencheck« dient heute nicht mehr dem Schutz vor Falschmeldungen, sondern dazu, an der eigenen Einseitigkeit und Voreingenommenheit festhalten zu können.
Großbritannien verzeichnet aktuell die höchsten Antisemitismuszahlen, die jemals gemessen wurden. Die Zahlen haben sich in weniger als fünf Jahren verdoppelt.
Von Remo H. Kohlbrenner. Ein genauerer Blick auf die Organisatoren und Gäste des »postmigrantischen Literaturfestivals« collecting:dreams offenbart ideologisch bedingten Antisemitismus.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Klaus Bittermann über die deutsche Linke und Israel sowie über Wolfgang Pohrts Kritik deutscher Entlastungsstrategien.
Von Gaby Spronz. Während das Amtsgericht Hannover den Palästinenser zu 2.500,- Euro Strafe verurteilte, stilisierte ihn sein Anwalt zum »Opfer der Zionisten.
Das Londoner Imperial War Museum, das trotz Kritik an seiner Darstellung festhält, fällt nicht zum ersten Mal mit einer Verfälschung jüdischer Geschichte auf.
Im Mena-Watch-Podcast warnt der Publizist Eren Güvercin vor der wachsenden Anfälligkeit muslimischer Milieus für islamistische und antisemitische Narrative.
Von Remko Leemhuis. Der deutsche Bundeskanzler hat seine Fähigkeit, schädliche EU-Maßnahmen gegen den jüdischen Staat zu verhindern, erheblich geschwächt.
Im vierten Teil des Talks mit Maya Zehden spricht Stephan Grigat über das theoretische und praktische Versagen der Linken in Bezug auf den Antisemitismus.
Der Aufruf zum Ausschluss Israels ist kein Ausdruck einer akademischen Mehrheit, sondern reiht sich ein in eine Serie politisch motivierter Boykottkampagnen.