Wie „Kulturzeit“ an Kirk Douglas erinnert

John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film "Cast A Giant Shadow" (dt.: "Der Schatten des Giganten"), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone)
John Wayne und Kirk Douglas 1965 bei den Dreharbeiten für den Film „Cast A Giant Shadow“ (dt.: „Der Schatten des Giganten“), einen der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg. (imago images/ZUMA/Keystone) Aug 08 1965 Rome 17 8 65 Two Most sympathetic Screen Stars are John Wayne and Kirk Douglas Who are Actually in Rome for Work in The Film Cast a Giant Thatcher recount The Story of Colonel Marcus to American Soldier Who died in Israel OP John Wayne and Kirk Douglas during a Relax PUBLICATIONxINxGERxONLY ZUMAk09

Das 3sat-Kulturmagazin gedenkt des verstorbenen jüdischen Schauspielers und Israel-Unterstützers Kirk Douglas mit der Musik eines Antisemiten.

Welche Musik wählt das 3sat-Magazin Kulturzeit zur Untermalung eines Beitrages über den Tod von Kirk Douglas, der aus einer weißrussisch-jüdischen Familie stammte, als Schauspieler u.a. einen Holocaust-Überlebenden sowie die Hauptrolle in einem der bekanntesten Filme über den israelischen Unabhängigkeitskrieg spielte, Zeit seines Lebens ein entschiedener Unterstützer des jüdischen Staates war und speziell in höherem Alter wieder zum Judentum zurückfand? Keine Frage: selbstverständlich den „Ritt der Walküren“ des wüsten Antisemiten Richard Wagner. Soviel Sensibilität muss schon sein.

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