Im Mena-Talk sprechen Noam Petri und Franziska Sittig mit Jasmin Arémi über die Unis als Schauplätze ideologischer Kämpfe und intellektueller Selbstzerstörung.
Seit Jahren sponsern Europas Regierungen die UNRWA in Milliardenhöhe. Zugleich wurden dessen Schulen von der Hamas und zu Brutstätten des Hasses gemacht.
Von Moritz Pieczewski-Freimuth. Wie kommt es, dass sich LGBTQ-Gruppen Solidarität mit islamistischen Terroristen üben, die Homosexuelle und Queers verfolgen und ermorden?
Präsident Lula da Silva bezeichnete Israels Premier als einen »genozidalen Verbrecher«, gegen den die jüdische Gemeinde Brasiliens protestieren sollte.
Im August wurde der Film aus dem Programm genommen, weil die Produzenten sich nicht um die Einholung der Rechte für die Massaker-Videos bei der Hamas bemüht hätten.
Ariel Marciano, Cousin einer ermordeten Gaza-Geisel, wurde in Santa Monica von pro-palästinensischen Demonstranten angegriffen, weil er Hebräisch sprach.
Das manichäische Weltbild des antiimperialistischen Marxismus reproduziert sich im postkolonialen Dualismus zwischen »kolonialem Westen« und »globalem Süden«.
Ein Gesetz der Taliban zur Geschlechtersegregation verbietet es männlichen Rettungskräften, Frauen selbst in lebensbedrohlichen Situationen Hilfe zu leisten.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Ein Mitstreiter verhandelt beim Eichmann-Kommando mit deutschen Offizieren.
Im Mena-Talk erklärt der Theologe Mouhanad Khorchide, warum der Islam ohne jüdische Quellen nicht denkbar ist und es gegen Antisemitismus eine neue Erzählung braucht.