Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.
Von Alan Baker. UN-Resolution 2803 betritt Neuland, indem sie Fortschritte beim Wiederaufbau des Gazastreifens mit klaren Garantien für Israel verbindet.
Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.
Die Trumpe-Regierung hat den Weg für ein Verbot wichtiger Zweige der Muslimbruderschaft geebnet, was Schritt einen schweren Schlag für die Organisation bedeuten dürfte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.
Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.
Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.
Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann sind Nick Fuentes und Tucker Carlson seine Pendants von rechts.
Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Andreas Stahl über die IHRA-Arbeitsdefinition, ihre Bedeutung und verbreitete Missverständnisse und Kritik daran.
Heute vor fünfzig Jahren, am 10. November 1975, stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen dafür, den Zionismus als Rassismus zu bezeichnen.
Von Christian D. Conde. Wie kein anderes linkes Staatsoberhaupt in Südamerika positioniert sich Kolumbiens Präsident Gustavo Petro zum Geschehen im Gazastreifen und dämonisiert Israel.
Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.
Von Rabbi Abraham Cooper. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils von 1965, mit der die katholische Kirche erstmals den Antisemitismus verurteilte, ist heute aktueller denn je.