Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.
Die Redakteure der Online-Enzyklopädie unternehmen alles, um den Anschlag auf die Chanukka-Feier in Sydney nicht als antisemitischen Terror bezeichnen zu müssen.
Der antisemitische Mordanschlag in Sydney spiegelt ein gefährliches Muster ideologischer Radikalisierung wider, das sich auch im Westen ausgebreitet hat.
Beim antisemitischen Terrorangriff in Sidney war zu beobachten, was die in der Palästina-Solidarität so beliebte Parole »Globalisierung der Intifada« meint.
Der Anschlag reiht sich in eine Phase antisemitischer Vorfälle in Australien ein. Weltweit nimmt das Ausmaß des Judenhasses seit dem 7. Oktober 2023 zu.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der Historiker Jan Gerber über sein aktuelles Buch Das Verschwinden des Holocaust sowie über den Wandel der Erinnerungskultur.
Ägypten und Iran haben sich bei der FIFA wegen eines Fußballspiels zur Weltmeisterschaft in Seattle beschwert, das zur Feier der LGBTQ+-Pride geplant ist.
Ob sich die aktuellen Diskussionen der US-Administration auf Sanktionen gegen die gesamte UNRWA oder nur gegen bestimmte Mitarbeiter konzentrieren sollen, ist noch nicht klar.
Renommierter Antisemitismusforscher der Indiana University sieht sich Angriffen ausgesetzt, die weniger mit Wissenschaft zu tun haben als mit politischem Aktivismus.
Vertreter der Muslimbruderschaft haben kürzlich Konferenzen abgehalten, wie nach der Entscheidung der USA zur einstufung als Terrogruppe vorgegangen werden soll.
Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.
Von Alan Baker. UN-Resolution 2803 betritt Neuland, indem sie Fortschritte beim Wiederaufbau des Gazastreifens mit klaren Garantien für Israel verbindet.
Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.