Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Im Süden von Gaza wurden Mörsergranaten. Raketen und andere Waffen gefunden, die in mit UNRWA-Logo versehenen Säcken für humanitäre Hilfe versteckt waren.
Die Konfrontation mit der Muslimbruderschaft in eine neue Phase getreten, nachdem die USA drei nahöstliche Zweigstellen als Terrororganisationen eingestuft haben.
Von Rabbi Abraham Cooper, Ariel Gelblung und Daniel Schuster. Durch Holocaustleugnung in sozialen Medien werden junge Menschen rekrutiert und Verschwörungstheorien in den Mainstream getragen.
Die Wahl von Julie Menin zur Sprecherin des New York City Council gilt als deutliches Signal für Stabilität und Einheit in einem politisch polarisierten New York.
Die Boykottbewegung hat ein neues Ziel: vermehrt werden Restaurants ins Visier genommen, sobald sich auch nur die kleinste Verbindung zu Israel nachweisen lässt.
Während es seine Aufgabe wäre, sich um Verwaltung, Stadtentwicklung, Soziales und Kultur zu kümmern, erlässt Richmonds Bürgermeister Resolutionen gegen Israel.
Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.
Im Umfeld der Republikaner und der MAGA-Bewegung ist ein Streit um den Antizionismus und Antisemitismus von Aktivisten wie Tucker Carlson und Nick Fuentes ausgebrochen.
Der von den USA inhaftierte venezolanische Präsident Nicolás Maduro stand in Sachen Israelhass und Antisemitismus seinem Vorgänger Hugo Chávez in nichts nach.
New Yorks Bürgermeister Mamdani annullierte sofort zwei Dekrete seines Vorgängers: Die Anerkennung der IHRA-Definition und eine Verordnung gegen Israel-Boykotte.
In einer Rede bediente Delcy Rodríguez die Verschwörungstheorie, die Inhaftierung von Präsident Maduro sei eine zionistisch geprägte US-Operation gewesen.