Von Paushali Lass. Pakistan agiert nicht als stabilisierende Kraft, sondern als opportunistischer Akteur, dessen Einfluss derzeit seine diplomatische Glaubwürdigkeit übersteigt.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.
New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.
Die propalästinensische Bewegung wirbt mit Dekolonisierungs-Rhetorik bei Schwarzen um Unterstützung, verschweigt aber den Rassismus in den eigenen Reihen.
Von Jan Kapusnak und Felix Haibach. US-Präsident Ronald Reagan wusste, wie man den Iran bekämpft – und Moskau liest. Donald Trump scheint der zweite Teil dieser Fähigkeit abzugehen.
von Joel M. Margolis. Die Strategie der Isaak-Abkommen besteht darin, eine Union für wirtschaftliche und diplomatische Zusammenarbeit in Lateinamerika aufzubauen.
von Negar Schmölz-Roubani. Wer militärische Gewalt beurteilen will, muss mehr betrachten als einzelne Angriffe. Entscheidend ist die Frage, wie die Staaten das Völkerrecht selbst einsetzen.
Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.
Die Taliban erließen eine neue Strafprozessordnung, mit der eine Vier-Klassen-Justiz etabliert, die Sklaverei wieder eingeführt und Frauen aller Rechte beraubt werden.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.