Heute vor fünfzig Jahren, am 10. November 1975, stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen dafür, den Zionismus als Rassismus zu bezeichnen.
Von Kamil Majchrzak. Unter dem Deckmantel der Neutralität codiert die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität den Antisemitismus in eine bloß äußerliche Zuschreibung um.
Von Christian D. Conde. Wie kein anderes linkes Staatsoberhaupt in Südamerika positioniert sich Kolumbiens Präsident Gustavo Petro zum Geschehen im Gazastreifen und dämonisiert Israel.
Der Libanon kommt seiner Verpflichtung zur Neutralisierung der Hisbollah nur bedingt nach, denn die Terrorgruppe rüstet schneller auf, als sie entwaffnet wird.
Quellen im IDF-Nordkommando gehen davon aus, dass irakische Milizen sich auf einen kombinierten Boden- und Luftangriff gegen Israel vorbereiten könnten.
Die USA und Ägypten unternehmen intensive Anstrengungen, um zu verhindern, dass der Libanon in eine erneute Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah abgleitet.
Von Karni Eldad. Während der zweijährigen Gefangenschaft seines Sohnes in Gaza wurde dessen achtzigjähriger Vater zum unerschütterlichen Bollwerk inmitten aller Verzweiflung.
Von Kazem Moussavi. Dieser Text versteht sich als Ergänzung des Beitrags »Gaza oder gar nichts. Eine Abrechnung mit dem medialen Palästina-Aktivismus« von Michaela Dudley.
Der Fall des ZDF-Mitarbeiters und Hamas-Mitglieds Abu Mutair ist mehr als ein Einzelfall. Er legt die strukturelle Naivität westlicher Institutionen in Gaza offen.