Von Sarah N. Stern. Saudi-Arabien steckt in Schwierigkeiten, da die Huthi-Milizen nun die Meerenge von Bab al-Mandab kontrollieren – und Hilfe aus der Türkei und Pakistan bleibt aus.
Passagiere der Flydubai-Maschine erzählen, wie sie ein zweites 9/11 befürchteten, den Attentäter überwältigten und das Flugzeug unter Kontrolle brachten.
Von Stefan Wachtberger. Der Jemen rückt in den vergangenen Tagen ins Zentrum der Berichterstattung – nicht wegen des Leids seiner Bevölkerung, sondern wegen steigender Benzinpreise im Westen.
Habtom Ghebrezghiabher. Wie der Iran die Geografie des Roten Meeres, strategische Schlüsselpunkte und bewaffnete Netzwerke in einen regionalen Machtvorteil verwandelt.
Israel ist Berichten zufolge besorgt über die Weigerung der USA, sich militärisch in die Lage im Jemen einzumischen, um den Vormarsch der Huthi zu stoppen.
Der Abschuss einer Huthi-Drohne durch die saudische Flugabwehr markierte nach einem Raketenangriff 2017 die zweite Attacke der jemenitischen Terrorgruppe auf Mekka.
Könnte der vom Iran unterstützte Huthi-Vormarsch an den Bab al-Mandab eine Eskalation des Golfkonflikts auslösen und einen großen Krieg in die Region bringen?
Jemenitische und iranische Quellen gaben an, die Küstenoffensive der Huthi werde unter direkter Anleitung der Islamischen Revolutionsgarde durchgeführt.
Während die Regierungstruppen erklären, ihre Gegenoffensive gegen die Huthi werde ausgeweitet, eroberte die Terrorgruppe die am Roten Meer gelegene Stadt Mokka.
Eine Auswertung von 136 Lehrbüchern stellte eine Mäßigung sowie Reformen im saudischen Lehrplan fest, die mit einem Rückgang extremistischer Inhalte einhergehen.