Immer mehr Menschen in Nordafrika und im Nahen Osten, also in jener Region, in der Religion bis heute eine zentrale Rolle spielt, bezeichnen sich als nicht religiös.
Nach dem Fall von El Fasher sind etwa 260.000 Zivilisten den RSF-Kämpfern ausgeliefert, die schon mit systematischem Terror gegen die Bevölkerung vorgehen.
Die Schnellen Eingreiftruppen werden beschuldigt, in den letzten Tagen über zweitausend Zivilisten in der sudanesischen Stadt el-Fasher getötet zu haben.
Von Anna Mahjar-Barducci. Der Einfluss der Muslimbruderschaft auf die sudanesischen Streitkräfte könnte die regionale Stabilität und den globalen Handel bedrohen.
Der Sturz des von Baschar al-Assad und die aktuellen Machtkämpfe in Syrien schwächen Russlands Position im Mittelmeerraum und stärken den türkischen Einfluss.
Das durch den Krieg im Sudan ausgelöste Chaos sowie die mangelnde Sicherheitskontrolle ermöglichen es Terrororganisationen, sich im Land zu etablieren.