Aufgrund der ideologisch motiverten Leugnung sozialer Realitäten durch das Regime verschärft sich die Krise der sexuellen Gesundheit im Iran immer weiter.
Vom Anstieg der sexuell übertragbaren Krankheiten bis hin zur Armutsprostitution: Die iranische Krise zeigt sich auch im Bereich der sexuellen Gesundheit.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Laut israelischen Erkenntnissen lebt der Oberste Führer des Iran noch, doch ist unklar, wer die Autorität innehat und die Entscheidungen des Regimes trifft.
Der Iran steht vor einer beispiellosen Krise im Pflegebereich, die sich in niedrigen Löhnen, Kündigungswellen und gravierendem Personalmangel widerspiegelt.
Das Einzige, was die Iraner vom Regime erwarten können, sind die Entbehrungen, die sie zur Finanzierung von dessen Terrorpolitik auf sich nehmen müssen.
Während die Iraner unter Inflation und Teuerung leiden, hat das Regime Unsummen ausgegeben, um das Image einer Machtstruktur zu bewahren, die Legitimität besitze und die Massen hinter sich habe.
Die Teuerungskrise betrifft mittlerweile alle Lebensbereiche und drückt sich in Zuständen aus, die viele Iraner vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.
Von Kazem Moussavi. Der Oberste Führer war einer der Hauptverantwortlichen für schwerste Menschenrechtsverletzungen, staatliche Repression und die Terrorpolitik des iranischen Regimes.