Die Geschichte begann mit einem Verwaltungsschreiben über die Möglichkeit, den Verkauf von Eselfleisch zu prüfen, und wirft Fragen zur iranischen Politik auf.
Die Verhältnisse im heutigen Iran haben einen Punkt erreicht, an dem die Menschen nicht mehr fragen: »Was wollen wir?« Sie fragen: »Worauf können wir verzichten?«
Landesweite Proteste gegen die Erhöhung der Kraftstoffpreise haben das Parlament dazu veranlasst, den Energieminister für heute zu einer Anhörung vorzuladen.
Das iranische Regime kann sich die Subventionierung des Benzinpreises nicht mehr leisten, hat jedoch Bedenken, dass eine Erhöhung Unruhen hervorrufen könnte.
Was am Donnerstag, dem 20. August, am Ben-Gurion-Flughafen begann, war nach wenigen Stunden eigentlich wieder vorbei. Die Folgen aber halten weiter an.
Aufgrund der ideologisch motiverten Leugnung sozialer Realitäten durch das Regime verschärft sich die Krise der sexuellen Gesundheit im Iran immer weiter.
Vom Anstieg der sexuell übertragbaren Krankheiten bis hin zur Armutsprostitution: Die iranische Krise zeigt sich auch im Bereich der sexuellen Gesundheit.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Laut israelischen Erkenntnissen lebt der Oberste Führer des Iran noch, doch ist unklar, wer die Autorität innehat und die Entscheidungen des Regimes trifft.
Der Iran steht vor einer beispiellosen Krise im Pflegebereich, die sich in niedrigen Löhnen, Kündigungswellen und gravierendem Personalmangel widerspiegelt.
Das Einzige, was die Iraner vom Regime erwarten können, sind die Entbehrungen, die sie zur Finanzierung von dessen Terrorpolitik auf sich nehmen müssen.
Während die Iraner unter Inflation und Teuerung leiden, hat das Regime Unsummen ausgegeben, um das Image einer Machtstruktur zu bewahren, die Legitimität besitze und die Massen hinter sich habe.