Die beiden muslimischen Delegierten unterzeichneten 1947 dieselbe Empfehlung des Sonderausschusses für Palästina – doch ihre Unterschriften bedeuteten Unterschiedliches.
Von Carice Witte. Jordanien braucht Investitionen und ein größeres Exportpotenzial. Pekings Kapital und industrielle Kapazitäten könnten dabei helfen, bergen aber auch Gefahren.
Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.
In Israel wächst die Sorge vor einer neuen Sicherheitsherausforderung an der jordanischen Grenze. Aufgrund des 7. Oktobers wird die Ostflanke neu bewertet.
Nach einer neunjährigen Aussetzung der Todesstrafe hängte Jordanien am vergangenen Wochenende sechs Männer wegen Mordes an Sicherheitskräften im Zuge von Terrorismus und Drogendelikten.
Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.
Die jordanischen Behörden verstärken ihre Bemühungen, die Islamische Aktionsfront einzudämmen, um den Einfluss der Muslimbruderschaft im Land zu begrenzen.
Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.
Von Potkin Azarmehr. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Muslimbruderschaft in mehr als achtzig Ländern ausgebreitet und sich tief in westlichen Gesellschaften verankert.
Von Khaled Abu Toameh. Nach all dem Elend, das die Hamas über die Palästinenser im Gazastreifen gebracht hat, will sie nun Unruhen in den Nachbarländern anzetteln.