Im Talk mit Maya Zehden diskutiert Stephan Grigat die aktuelle sicherheitspolitische Lage im Nahen Osten seit den 2024 erfolgten iranischen Angriffen auf Israel
Als Teil einer rigoroseren Vorgehensweise hat Jordanien rechtliche Schritte gegen Organisationen eingeleitet, die unter dem Einfluss der Muslimbruderschaft stehen.
Von Amine Ayoub. Die historische Entscheidung des jordanischen Königs, die Muslimbruderschaft in seinem Land zu verbieten, ist ein Wendepunkt, der die gesamte Region betrifft.
Die jordanischen Behörden haben die Muslimbruderschaft wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit verboten, Das wirft Fragen über die Zukunft der Organisation auf.
Nach der Verhaftung von Aktivisten der Muslimbruderschaft, denen vorgeworfen wird, die Sicherheit Jordaniens zu bedrohen, wurde die Organisation nun verboten.
Von Amit Barak. Die Stadt Tulkarem hat sich zu einer Bastion des palästinensischen Terrorismus entwickelt, die eine ständige Gefahr für Israel darstellt.
Von Oded Ailam. Der Iran betrachtet die jüngsten Rückschläge als temporäre Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, bevor es seine umfassenderen Ziele wieder aufnehmen kann.
Von Joel Margulis. Der Oscar-prämierte Film »No Other Land« hält sich nicht weiter mit Fakten auf, die seine agitatorische Mission beeinträchtigen könnten.
Von Mitchell Bard. Niemand soll glauben, dass Israel die Schmutzarbeit für die Vertreibungsfantasien von US-Präsident Trump über den Gazastreifen erledigt.
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
Der als »lächerlich« bezeichnete Plan von US-Präsident Trump sieht die Umsiedelung der Bewohner des Gazastreifens und eine amerikanische Kontrolle über das Gebiet vor.