Die Äußerungen Khameneis erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem Europa eine Frist für die Einigung über ein Atomabkommen mit dem Iran bis Ende August gesetzt hat.
Von Majid Rafizadeh. Das iranische Mullah-Regime versucht, mit Verhandlungen Zeit zu gewinnen, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückschlagen zu können.
Laut dem iranischen Außenminister ist die Fortführung der Urananreicherung nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch eine Frage des Nationalstolzes.
Von David Isaac. Den Iran daran zu hindern, jemals wieder mit der Urananreicherung zu beginnen, hat für den amerikanischen Experten David Albright oberste Priorität.
Von A. J. Caschetta. Während die iranischen Behörden Tauben und Eichhörnchen als Spione enttarnten, sammelten Mossad-Agenten essenzielle Informationen über das Atomprogramm.
Der strategische Berater des iranischen Parlamentspräsidenten hat in einer Instagram-Story ein Bild geteilt, das einen Atomangriff auf Israel darstellt.
Das US-Finanzministerium hat 22 Unternehmen benannt, die Hunderte Millionen Dollar zur Finanzierung des iranischen Atomprogramms bereitgestellt haben sollen.
In seinem ersten öffentlichen Auftritt seit mehreren Wochen nahm der Oberste Führer des Irans am vergangenen Samstag an einer religiösen Versammlung teil.
Der israelische Generalkonsul in China fordert Peking auf, seinen Einfluss auf die Ölimporte zu nutzen, um Teherans Aktivitäten in der Region einzudämmen.
Von Canaan Lidor. Das Interesse Russlands am Iran hat tiefe historische Wurzeln, da die Islamische Republik strategisch günstig vor Russlands Haustür liegt.
Die beiden Staaten unterhalten enge Beziehungen, wobei vor allem die Drohnenlieferungen an Russland Teheran schwere Sanktionen durch den Westen eingebracht haben.