Seit Beginn des Krieges mit Israel wurden im Iran mindestens neunhundert Zivilisten unter dem Verdacht der Kollaboration festgenommen, darunter auch viele Frauen.
Das US-Finanzministerium hat 22 Unternehmen benannt, die Hunderte Millionen Dollar zur Finanzierung des iranischen Atomprogramms bereitgestellt haben sollen.
Der Prozess gegen acht Personen, die versucht hatten, zwei Tonnen Kokain zu schmuggeln, deckte Netzwerke auf, die sich über Nahost und Venezuela erstrecken.
Von Elai Rettig. Nachdem Teheran mit einem solchen Schritt China, seinem Hauptabnehmer von Erdöl, schaden würde, setzt ihn der sich in der Krise befindliche Iran nicht um.
Die Schwächung der Hisbollah durch die Israels Pager-Operation im September 2024 legte den Grundstein für die erfolgreiche Militäroperation gegen den Iran.
In seinem ersten öffentlichen Auftritt seit mehreren Wochen nahm der Oberste Führer des Irans am vergangenen Samstag an einer religiösen Versammlung teil.
Von Eric R. Mandel. Die militärischen Angriffe der USA und Israels haben eine machtpolitische Instabilität offenbart, von der die Islamische Revolutionsgarde profitieren könnte.
Von Yaakov Lappin. Der Schlüssel zu einer langfristigen Lösung liegt eher in Damaskus als in Beirut, und zwar in einer umfassenden Einigung mit dem neuen syrischen Regime.
Sowohl den von Vernichtung bedrohten Israelis wie den seit 1979 unter der Islamischen Republik leidenden Iranern wäre ein Regimewechsel in Teheran zu wünschen.
Das Mullah-Regime ist seit Jahren bestrebt, innerhalb der EU jüdische und (pro-)israelische Bürger bzw. Einrichtungen für Terroranschläge auszukundschaften.
Die Nachrichtensprecherin Sahar Emami, die auf Sendung war, als Israel das iranischen Staatsfernsehen bombardierte, erhielt in Caracas den Simon-Bolívar-Preis für Journalismus. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro überreichte am Samstag den diesjährigen Simon-Bolívar-Preis für Journalismus an die iranische Nachrichtensprecherin Sahar Emami. Der iranische Botschafter in Venezuela, Ali Chegini, nahm die Auszeichnung…
Der israelische Generalkonsul in China fordert Peking auf, seinen Einfluss auf die Ölimporte zu nutzen, um Teherans Aktivitäten in der Region einzudämmen.
Während der Krieg zwischen Israel und dem Iran nach zwölf Tagen mit einem Waffenstillstand endete, bleiben die Fragen über die Zukunft des Regimes offen.
Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.